Du. Mich. Auch.

Momentan gibt es nicht wirklich was zu erzählen. Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich meinen Blog so aufgebaut habe, dass er es mir nicht erlaubt, einfach nur zusammenhangslose Gedankenfetzen wahnwitziger Alltagsgeschichten zu posten. Obwohl. Wahrscheinlich würde er dies sogar bevorzugen. Wahrscheinlich wäre ihm diese Art von Aufmerksamkeit lieber als wenig bis gar keine zu bekommen. Ob es also an der Zeit für eine neue Rubrik ist? Ich weiß es nicht. Vermutlich zählt dieser Beitrag zu dem bereits etablierten «Bedürfnis-Exit». Alles lesen →

Laut

In letzter Zeit wollen Worte nicht so recht aus mir herausströmen. Weder mündlich noch schriftlich. Und gerade letzteres ist eher untypisch für mich. Es ist so als ob der Jonglierer plötzlich seinen Flow verloren und Mühe hat, die Bälle auch nur für ein paar Sekunden in der Luft zu halten. Ich habe keine Ahnung, wie ich auf diesen absurden Vergleich komme, aber so in etwa fühlen sich meine Gedanken momentan an. Ich denke es liegt auch daran, dass meine Kopfstimme ziemlich am durchdrehen ist und ich als Besitzerin dieser Kopfstimme dezent gefordert werde. Alles lesen →

Das Ende der Abstinenz?

Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen - geschweige denn schriftlich festhalten - würde, aber ich kann das Verhalten von Kleinkindern nun um ein Vielfaches besser verstehen! Nachdem ich sieben Wochen lang durchgehend Zuhause war (abgesehen von meinen Sonntags-Wald-Spazierfahrten), habe ich mich gestern wieder einmal in die Großstadt kutschieren lassen. Und ja, was soll ich euch sagen? Alles lesen →

Momentkonserven

Alles. Einfach alles erscheint momentan viel zu groß, viel zu nah und doch so weit weg. So weit weg, dass man Angst hat den Anschluss zu verlieren. Angst sich zu verlaufen in den Strukturen der Ungewissheit. Ein simpler Spaziergang wird plötzlich zu einem Spießroutenlauf dessen was vor kurzem noch alltäglich und fast vergessen war. Farben wirken auf einmal so wahrhaftig in dieser schwarzweißen Welt. Alles lesen →

Gedanken zur derzeitigen Lage

Ich lese auf diversen Blogs und auch auf verschiedenen Social-Media-Kanälen in den letzten Tagen sehr oft, dass sich Leute eine höhere, wertschätzendere Anteilnahme von der Gesellschaft wünschen würden. Dass viele das Gefühl haben, dass wir nicht nur den Ernst der Lage nicht erkannt hätten, sondern dem ganzen Unheil auch noch mit Spott und schwarzen Humor begegnen. Alles lesen →

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