Du. Mich. Auch.

Momentan gibt es nicht wirklich was zu erzählen. Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich meinen Blog so aufgebaut habe, dass er es mir nicht erlaubt, einfach nur zusammenhangslose Gedankenfetzen wahnwitziger Alltagsgeschichten zu posten. Obwohl. Wahrscheinlich würde er dies sogar bevorzugen. Wahrscheinlich wäre ihm diese Art von Aufmerksamkeit lieber als wenig bis gar keine zu bekommen. Ob es also an der Zeit für eine neue Rubrik ist? Ich weiß es nicht. Vermutlich zählt dieser Beitrag zu dem bereits etablierten «Bedürfnis-Exit». Alles lesen →

Jö schau!

Es ereignete sich gestern am früheren Abend in der nächstgelegenen Großstadt. Ich habe mich wieder einmal hinausgetraut und bin zum ersten Mal seit Monaten mit Öffentlichen Verkehrsmittel gefahren - was mir ungemein an Überwindung gekostet hat, da alles plötzlich so "fremd" und "apokalyptisch" wirkt. Doch diese Anspannung legte sich bereits nach wenigen Minuten. Alles lesen →

E.T. will schreiben

Ich melde mich diesmal nur kurz zu Wort, wobei die Definition "kurz" hier zweifelsfrei im Auge des Betrachters liegt. Ich schreibe nämlich nur mithilfe meiner Augen und das nimmt verdammt viel Zeit in Anspruch... Nein, ich bin über die letzten Tage zu keinem Alien mutiert - zumindest fühlt sich der Grad meiner Andersartigkeit unverändert an. Alles lesen →

Das moderne Rapunzel

Ich lehne mich jetzt einmal weit aus dem Fenster (Achtung: erster schlechter Wortwitz!) und stelle die Behauptung auf, dass wohl jeder schon etwas von dem Märchen der Gebrüder Grimm gehört oder gelesen habe. „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!“ – ist einer der bekanntesten Sätze aus ihrer Märchensammlung. Nun, normalerweise habe ich es nicht so mit Nacherzählungen, aber ich finde es ist an der Zeit, der Geschichte eine neue, modernere Handlung zu verleihen. Alles lesen →

Das Ende der Abstinenz?

Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen - geschweige denn schriftlich festhalten - würde, aber ich kann das Verhalten von Kleinkindern nun um ein Vielfaches besser verstehen! Nachdem ich sieben Wochen lang durchgehend Zuhause war (abgesehen von meinen Sonntags-Wald-Spazierfahrten), habe ich mich gestern wieder einmal in die Großstadt kutschieren lassen. Und ja, was soll ich euch sagen? Alles lesen →

Tagtraum

Meine Gedanken fahren Karussell. Mit einer Geschwindigkeit, die mir bestens vertraut ist, und dennoch stets Unbehagen bereitet. Angetrieben von Emotionen und Sehnsüchten driften sie immer weiter vom Boden ab. Gleichmäßig gegen den Uhrzeigersinn wirbelnd, kehren sie dem Alltag für einen Moment lang den Rücken zu. Dabei lassen sich nur noch schleierhafte Umrisse perzipieren, die seit Wochen mein Leben kennzeichnen. Alles lesen →

Leichte Beute

Zwei Tage bevor ich mit meinen Eltern wieder einmal nach Kroatien in Urlaub gefahren bin, habe ich am späteren Nachmittag noch meinen Freund besucht. Ich war alleine unterwegs - was an sich nichts Ungewöhnliches ist - und fuhr mit demselben O-Wagen, wo sie meinen Freund ein paar Monate danach hinausgeschmissen haben. Kaum eingestiegen, schrieb ich eine SMS, dass ich eben gleich da wäre. Alles lesen →

Ad nauseam

Ich widme mich momentan verschiedenen Streaming-Diensten, spiele eine Online-Schachpartie nach der anderen, schreibe an mehreren Blogbeiträgen gleichzeitig und vertreibe mir so die Zeit. Außerdem entwickle ich gerade eine Faszination für Fremdwörter. Wörter, die in der deutschen Sprache oftmals nicht vertreten sind und für die es einfach noch keinen Ausdruck gibt. Alles lesen →

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