Tele-Blogging

An so einem regnerischen Sonntag lässt es sich wieder einmal wunderbar auf dem Klo verweilen. Während ich also hier so sitze und versuche die theoretisch interessanten Themen - die meinen Blog wieder ein Stück weit in seine „ursprüngliche geplante Funktion“ verwandeln würden - vor mich herzuschieben, widme ich meine Gedanken stattdessen dem, wie ich finde, wohl größten Versäumnis unserer heutigen Zeit. Alles lesen →

Du. Mich. Auch.

Momentan gibt es nicht wirklich was zu erzählen. Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich meinen Blog so aufgebaut habe, dass er es mir nicht erlaubt, einfach nur zusammenhangslose Gedankenfetzen wahnwitziger Alltagsgeschichten zu posten. Obwohl. Wahrscheinlich würde er dies sogar bevorzugen. Wahrscheinlich wäre ihm diese Art von Aufmerksamkeit lieber als wenig bis gar keine zu bekommen. Ob es also an der Zeit für eine neue Rubrik ist? Ich weiß es nicht. Vermutlich zählt dieser Beitrag zu dem bereits etablierten «Bedürfnis-Exit». Alles lesen →

E.T. will schreiben

Ich melde mich diesmal nur kurz zu Wort, wobei die Definition "kurz" hier zweifelsfrei im Auge des Betrachters liegt. Ich schreibe nämlich nur mithilfe meiner Augen und das nimmt verdammt viel Zeit in Anspruch... Nein, ich bin über die letzten Tage zu keinem Alien mutiert - zumindest fühlt sich der Grad meiner Andersartigkeit unverändert an. Alles lesen →

Heutiges Gedankengut

Ja, mir ist durchaus bewusst, dass meine Toiletten-Affinität langsam in einer Art Besessenheit ausartet und ich mir allmählich überlegen sollte, ob es nicht an der Zeit wäre, meinem Blog eine neue Unterkategorie aufzuschwatzen. Sozusagen einen eigenen Menüpunkt für jene - durchaus philosophisch essenziellen, wertvollen - Themen, die mir auf dem stillen Örtchen plötzlich in den Sinn kommen und über die es sich zu schreiben lohnt. Alles lesen →

Gepriesen sei das Klosett!

Es ereignete sich an einem ganz normalen Tag, frühmorgens. Man ist gerade aufgestanden, noch nicht ganz wach und beschreitet sein Morgenritual: der Gang zur Toilette. Taumelnd den Flur entlang, träumt man noch ein wenig von dem rosaroten Kaninchen, das man gerade noch auf der Blumenwiese entdeckt hat. Schließlich öffnet man nichtsahnend die Tür und macht sie jedoch im gleichen Atemzug wieder vor (!) sich zu. Alles lesen →

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