Kein Platz für Zwei

Bevor ich mich gleich in Rage schreibe und mich wieder einmal über das mangelnde Bewusstsein unserer Gesellschaft wundere, muss ich eines klarstellen: ich habe wirklich das große Glück, dass ich fast immer an die richtigen Menschen gerate, mit Diskriminierung, Mobbing und dergleichen kaum in Berührung komme und stets zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Glas meistens als halbvoll betrachte und versuche das Beste aus jeder Situation heraus zu holen – aber ich möchte jetzt keine wagen Behauptungen aufstellen. Ich möchte viel eher darauf hinaus, dass wir oft nur das Schlechte honorieren, während wir all die guten Momente dabei völlig außer Acht lassen. Dabei sollten gerade die doch viel wertvoller für uns sein…


Trotzdem nutze ich heute mal meinen Blog um euch mein gestriges Erlebnis zu erzählen. Nach einem großartigen Nachmittag haben mein Freund und ich uns auf dem Heimweg gemacht. Wir sitzen beide im Rollstuhl und wollten, wie schon so oft, gemeinsam mit dem O-Wagen fahren. Bislang hat dies immer problemlos geklappt, doch gestern wurden wir vom Fahrer darauf aufmerksam gemacht, dass gesetzlich nur ein/e RollifahrerIn pro Garnitur mitfahren darf. Es wäre genügend Platz vorhanden gewesen. Trotzdem wurde mein Freund aufgefordert, die Bim zu verlassen und mit der nächsten zu fahren. Es ist ja nicht so, dass Niederflur-Garnituren in regelmäßigen Abständen fahren und es draußen momentan arschkalt ist, aber gut… „Wenn etwas passiert, dann bin ich dafür verantwortlich und das ist mir zu riskant!“ gab der Fahrer zum besten. Es ist erstaunlich wie oft das Wort „Verantwortung“ mit behinderten Menschen in Verbindung gebracht wird. Als ob wir unsere Mündigkeit ab der Eingangstür abschütteln und unseren Mitmenschen aufstülpen würden. Obwohl der Gedanke durchaus seinen Reiz versprüht. Ich wollte schon immer mal eine Bank ausrauben – das wäre die Gelegenheit! 😉 Die Konsequenzen tragen ja eh die anderen… Von dieser Absurdität einmal ganz abgesehen, finde ich es mehr als traurig, wie wenig Eigenverantwortung behinderten Menschen zugetraut wird. Vermutlich kann der Bimfahrer am wenigsten dafür, er hält sich ja nur an das System und bleibt dem Irrglauben treu, dass er zur Rechenschaft gezogen wird, wenn mit (oder besser gesagt wegen) uns etwas passiert. Ich habe den Vorfall dann letztendlich gemeldet, weil ich wissen wollte, ob es wirklich gesetzlich geregelt ist, dass nur ein/e RollifahrerIn pro Bim mitfahren darf. Als Antwort habe ich folgendes Statement erhalten:

Hallo, danke für deine Nachricht. Die ULF-Niederflurzüge verfügen über einen reservierten Rollstuhlplatz. Wenn genug Platz im Zug ist, spricht natürlich nichts dagegen, dass mehrere Personen im Rollstuhl denselben Zug nützen. Im Zweifel entscheiden das unsere FahrerInnen, da sie für die Sicherheit der Fahrgäste verantwortlich sind.

„Wenn genug Platz ist, spricht natürlich nichts dagegen…“ die Großzügigkeit ist wirklich kaum zu übertreffen. Auch der Part mit „die Sicherheit der Fahrgäste…“ liest sich großartig. Wenn man so wollte, könnte man allein den letzten Satz als Diskriminierung betrachten, da wir offensichtlich als eine mögliche Gefährdung für Fahrgäste gesehen werden. Aber hey, uns wurde in der nächsten Nachricht mitgeteilt, dass der „Rauswurf“ keiner Diskriminierung unterlag und wenn die das sagen, muss es ja stimmen, nicht? Letztlich lässt sich aber über die Sichtweise, ob ein Glas halbvoll oder halbleer ist, auch streiten…

14 Kommentare zu „Kein Platz für Zwei

Gib deinen ab

  1. Für mich ist das eine sehr traurige Geschichte. –

    Um mal beim Bürokratendeutsch einzuhaken:

    Der Fahrer Eurer Bahn hat (mit Blick auf das Antwortstatement) schlicht und ergreifend, seinen „Ermessensspielraum“ nicht genutzt. Unter den Buchstabenteppich dieses Wortes kann man so ziemlich alles kehren, denn erfolgreich anfechtbar sind derartige Entscheidungen regelmäßig nicht. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung, die ich freilich in anderen Zusammenhängen, allerdings zur Genüge, machen „durfte“.

    Ich dachte immer, nur in Deutschland wäre alles so furchtbar „übergeregelt“, dass dem gesunden Menschenverstand allzu oft jede Entfaltungschance genommen wird.

    Wenn die Verantwortlichen (sic!) mal überall so penibel wären, wo es wirklich Not täte.

    Dann bliebe die Menschlichkeit mutmaßlich generell nicht so oft auf der Strecke.

    Ich wünsche Dir, dass Dich der berechtigte Ärger nicht mehr allzusehr quält – hab‘ schöne Zeit übers Wochenende!

    Liebe Grüße an Dich!

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  2. Vielen lieben Dank für dein mitfühlendes Kommentar! Du triffst es auf den Punkt. Die Debatte hat auf jener Seite einen ziemlich großen Anteil gefunden und es wird über Recht und Unrecht diskutiert – allerdings weiß keiner so recht was jetzt gesetzlich vereinbart ist und deshalb geht man lieber „auf Nummer sicher“. Wie du so schön geschrieben hast, wenn die Menschheit überall so penibel wäre, hätten wir ein paar Probleme weniger…

    Ich finde es halt wichtig, solche Dinge an die Öffentlichkeit zu bringen und das System einmal mehr zu hinterfragen. Vor allem weil ich in der Situation selbst nicht handeln konnte (Akku meines Sprachcomputers war leer) und ich es nicht auf mir sitzen lassen wollte. Aber man darf sich von diesen Momenten nicht verunsichern und beirren lassen. 🙂

    Hab ein schönes Wochenende und bis bald!

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo!
    Ja! Ja! ja! Ich glaube auch und habe auch die Erfahrung gemacht, dass man offensichtlich als Rollifahrer sich von Eigenverantwortung und Autonomie und Selbstbestimmung und Mündigkeit verabschieden muss.
    Ich habe oft das Gefühl, für die meisten Menschen ist man entweder jemand, mit dem man seine Karmapunkte sammeln kann – durch aufgezwungene, grenzüberschreitende Hilfe – und wo man selbst nicht nur die Funktion seines Körpers einbüßt, sondern auch offensichtlich die, des Gehirns. Man kann doch bitteschön wohl kaum selbst entscheiden, was man schafft und was nicht und Eigenverantwortung tragen.
    Ich erlebe es besonders beim Fahren Der Öffentlichen als furchtbar. Und sehe es selbst, wie der „Ermessensspielraum“ so ist. Denn auf meiner Strecke, steigt in aller Regelmäßigkeit noch jemand mit Rolli ein. Und die meisten Busfahrer nehmen den auch mit, kein Ding. ist genug Platz für uns beide. Und manche andere lassen den einfach stehen. Nö hier ist ja schon einer drin.
    Es kommt also tatsächlich drauf an, mit wem man fährt und wie die das selbst so sehen.
    Noch ein Ort, wo mir das stark auffällt ist auf Konzerten. In kleinen Locations kein Problem aber in größeren, wo eine Security vor Ort ist, wird man als Rollifahrer seiner Selbstbestimmung beraubt. Freie Platzwahl? Bitte wo kommt man denn da hin? 😱Ab nach Hinten, an die Seite bitte. Was man von da noch sieht, ist denen ja egal.
    Man ist ja eine Stolperfalle. (Echt? In der ersten Reihe?) Und der Witz ist, dass alle Securities überall einem die selben Geschichten erzählen, sie hätten das mal gehabt, da wäre jemand über einen Rollstuhl gefallen und hätte sich die Zähne ausgeschlagen.
    Und da alle dieselbe Geschichte erzählt wird, ist das wohl einmal passiert und wird jetzt auf den. Security-Fortbildungen erzählt und fertig. Und das ist dann die Referenz. Als könnte ein Betrunkener nicht über jeden anderen Fuß auch fallen.
    Ich „streite“ mich also regelmäßig ganz unverschämt mit den Securities. Manchmal hilft es, manchmal nicht. Aber es bedeutet auch jedes Mal Stress vor Veranstaltungen.
    Der böseste Satz, den ich je mal gehört habe war, „Ich weiß nicht was Sie hier wollen, das ist schließlich ein Stehkonzert!“

    Entschuldige den Roman. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ich deine Empörung verstehen kann.
    Liebe Grüße

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    1. Dankeschön für deinen lieben Roman – ich freu‘ mich sehr, dass es mehrere Leute gibt, die meine gelegentliche Frustration verstehen und teilen. Jedoch denke ich nicht, dass man sich als RollifahrerIn sich von Eigenverantwortung und Autonomie (etc.) verabschieden muss. Im Gegenteil – und vermutlich war dies eh ironisch von dir gemeint – ich finde es wichtig, dass man gerade dann darauf besteht. Auch wenn der Kampf manchmal mühselig und absurd ist, man sollte sich es einfach wert sein.

      Bei Konzerten hatte ich tatsächlich noch nie Schwierigkeiten, da zogen bis jetzt eher meine Begleitpersonen die Arschkarte, weil sie nicht direkt neben mir stehen durften um den anderen Rolli-Fahrern nicht die Sicht zu nehmen.

      Auch wenn der Satz „Ich weiß nicht was Sie hier wollen, das ist schließlich ein Stehkonzert!“ komplett verwerflich ist, muss ich gestehen, dass ich sehr über ihn lachen musste. Da müsste sich der Rolli auf Knopfdruck in so ein Transformer-Teil – mit dem man aufstehen kann – verwandeln, ganz langsam ausfahren und dann müsst‘ man sagen: „Shame on me – na warten’s, das haben wir gleich!“

      Glaub das wichtigste ist, dass man trotz allem nie seinen Humor verliert! 😉

      Ganz liebe Grüße

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      1. Ja das war zum Teil ironisch gemeint und zynisch und böse, dass man sich von Autonomie verabschieden muss.
        Aber in der ytst sind manche Leute so grenzüberschreitend ,,hilfsbereit,, dass sie einem nicht mal zuhören, wenn man auch dreimal sagt, dass man keine Hilfe benötigt.
        Das ist wie die omi über die Straße zu bringen, die nicht mal rüber wollte.
        Man wird angefasst, was mit einer Trsumfolgestörumg im Gepäck doppelt mies ist, wird ungefragt in der Fußgängerzone geschoben obwohl man ganz gemütlich überlegt, in welchen Laden man will oder oder oder.
        Und so hilflos kann ich gar nicht aussehen wie ich manchmal behandelt werde.
        Und es wurmt mich, dass die Leute nicht mal zuhören und kein,, nein danke,, respektieren.
        Oh so einen Transformer Rolli hätt ich gern * träum
        🙂
        Zahlt den die Krankenkasse? Hihihi

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      2. Ja, das kenn ich alles nur zu gut. Allerdings dachte ich bis jetzt, dass man mir nur nicht zuhört, weil mich fremde Leute nicht verstehen – von dem her ist es fast schon beruhigend, dass es „normal Sprechende“ genauso ergeht…

        Kannst ja die Krankenkasse mal lieb fragen, dann geht sicher was. 😉

        P.S.: ich habe das mit den Konzert-Erlebnissen anscheinend herauf beschworen. Hatte heute eine ziemlich spannende Begegnung – erzähl‘ ich in meinem nächsten Beitrag.

        Gefällt 2 Personen

  4. Ich sitze nicht im Rollstuhl, aber meine Mutter und auch unsere Erfahrungen sind zu 90% positiv, aber auch ähnliches, wie hier beschrieben, haben wir schon erlebt, leider! Schlimmer finde ich es noch, wenn über meine Mutter (im Rollstuhl UND alt) in ihrer Anwesenheit in der 3. Person gesprochen wird: „Kann Sie denn xy?“ Meine Antwort: „Fragen Sie sie doch!“.
    Ach ja, toller Blog 😊👍

    Gefällt 1 Person

    1. Erstmal Dankschön fürs Folgen und dass du deine Erfahrungen hier mit mir teilst!! 🙂 Ich freu‘ mich immer riesig über paar Zeilen! ☺

      Ich finde es so spannend, was das Bild einer im Rollstuhl sitzenden Person bei anderen Menschen scheinbar immer noch triggert. Hilfslosigkeit. Schwäche. Unmündigkeit. Dabei leben wir im 21. Jh., würde man meinen…
      Und ja, solche Situationen, wo man in der 3. Person von mir spricht, kenn ich auch zu genüge (wenn es dich interessiert, mein Text „Wehmut tut selten gut“ handelt von dem Thema). Ich schaue mich dann gelegentlich um, ob ich mich durch wundersamerweise plötzlich irgendwie vermehrt habe, oder gar die Fähigkeit besitze mich unsichtbar zu machen – aber bis jetzt habe ich nichts dergleichen wahrgenommen… 😉

      Hab einen schönen Samstag! 🌻

      Liken

      1. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Den Beitrag lese ich gerne. Besser klug im Rollstuhl, als dämlich auf Füßen 😉. Das Gute ist nur, dass man meistens auf große Hilfsbereitschaft manchmal auf zu große) stößt,.
        Dir auch einen schönen Samstag 🌞

        Gefällt 1 Person

  5. Jetzt wollte ich mal eine Lanze für den Fahrer brechen:
    (Ich selber komme mit meiner Behinderung aus der Richtung „Ella Schön“, deshalb bitte vielleicht nicht zu ernst nehmen, vor allem, wenn es besonders spießig klingt…)
    In Deutschland (Europa) ist immer alles schön geregelt. Deshalb funktioniert ja das meiste auch so gut. Es gibt für fast alles „Sicherheitskonzepte“. Wenn dann trotzdem noch was passiert (oft genug), nennt man das „höhere Gewalt“. Und Gerichtsverfahren wie das der Loveparade Duisburg 2010, das ohne Urteil fallen gelassen wurde, werden nicht gerne gesehen, vor allem nicht von den Klägern (Angehörigen) die sich klare Verhältnisse wünschen und in ihrem Schmerz geachtet werden wollen (durch einen Ausgleich durch „Schuldübernahme“).
    Die Aussage „im Zweifel entscheidet der Fahrer“ bedeutet nichts anderes als: „Wenn der so blöde ist, ein großes Herz zu haben, ist er selber schuld. Es gibt Vorschriften (Sicherheitskonzept), und wenn er dagegen verstößt, ist er im Falle eines Falles dran. Kein Rückhalt, keine Versicherung, keine Gnade. (Wir haben kein Herz für Gutmenschen.)“
    Ein Fahrer (oder auch anderes Sicherheitspersonal) übernimmt mit der Aussage „Passt schon“ die Verantwortung für eine potentielle Verurteilung wegen fahrlässiger Körperverletzung oder schlimmeren. Da kann ich eventuelle Ressentiments durchaus verstehen – auch wenn das spießig oder kleinbürgerlich klingt.
    👍🍀🤗

    Gefällt 1 Person

    1. Ja genau das ist das Problem! Ich finde es halt mehr als fragwürdig, dass Sicherheitspersonal überhaupt in so eine Lage gebracht werden, anstatt sich die Gesetzeslage einmal durchzusehen und zu hinterfragen, ob diese noch „vertretbar“ ist – und die Verantwortung nicht auf das Personal abzuschieben.

      Gefällt 1 Person

      1. Ich habe selber mal für kurze Zeit als Wachmann gearbeitet. Die Aufgabe ist primär Abschreckung („Da ist jemand…“). Einfaches Sicherheitspersonal hat keinerlei Machtbefugnisse, ein Fahrer kann ggf. noch einen Platzverweis für die Garnitur aussprechen. Die Durchsetzung obliegt ausschließlich der Polizei. Es ist im Endeffekt nur passiver Widerstand möglich (Fahrer fährt nicht). Die Rechte des Fahrgastes kann aktiv auch wieder nur die Polizei durchsetzen. Somit ist formal eigentlich alles geregelt. Wie weit die einzelnen Regelungen Sinn machen ist eine andere Frage. Das Aufstellen solcher Regelungen (Sicherheitskonzepte) ist jedenfalls alles andere als einfach. Und am Ende nicht selten hauptsächlich ein politisches Problem: Wer hält den Kopf hin, wenn etwas passiert?
        In diesem Sinne wünsche ich Dir noch einen wundervollen Tag (und eine Garnitur mit zwei Plätzen).
        🤓😉🤗

        Gefällt 1 Person

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