Kopfstimme

Foto: Weiße Laptop-Tastatur mit einer grünen "Warenkorb-Taste" anstelle der Enter-Taste

Tele-Blogging

An so einem regnerischen Sonntag lässt es sich wieder einmal wunderbar auf dem Klo verweilen. Während ich also hier so sitze und versuche die theoretisch interessanten Themen – die meinen Blog wieder ein Stück weit in seine „ursprüngliche geplante Funktion“ verwandeln würden – vor mich herzuschieben, widme ich meine Gedanken stattdessen dem, wie ich finde, wohl größten Versäumnis unserer heutigen Zeit.

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Foto: Wandmalerei. Eine aufgemalte Hand mit der Inschrift "You are beautiful".

Du. Mich. Auch.

Momentan gibt es nicht wirklich was zu erzählen. Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich meinen Blog so aufgebaut habe, dass er es mir nicht erlaubt, einfach nur zusammenhangslose Gedankenfetzen wahnwitziger Alltagsgeschichten zu posten. Obwohl. Wahrscheinlich würde er dies sogar bevorzugen. Wahrscheinlich wäre ihm diese Art von Aufmerksamkeit lieber als wenig bis gar keine zu bekommen. Ob es also an der Zeit für eine neue Rubrik ist? Ich weiß es nicht. Vermutlich zählt dieser Beitrag zu dem bereits etablierten «Bedürfnis-Exit».

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Foto: Beine von einer Gruppe von Frauen und Kindern.

Laut

In letzter Zeit wollen Worte nicht so recht aus mir herausströmen. Weder mündlich noch schriftlich. Und gerade letzteres ist eher untypisch für mich. Es ist so als ob der Jonglierer plötzlich seinen Flow verloren und Mühe hat, die Bälle auch nur für ein paar Sekunden in der Luft zu halten. Ich habe keine Ahnung, wie ich auf diesen absurden Vergleich komme, aber so in etwa fühlen sich meine Gedanken momentan an. Ich denke es liegt auch daran, dass meine Kopfstimme ziemlich am durchdrehen ist und ich als Besitzerin dieser Kopfstimme dezent gefordert werde.

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Foto: abstraktes Muster, Farbexplosion

Systemsprenger

Der Film handelt von einem Mädchen, das ein extrem selbstzerstörerisches Verhalten an den Tag legt um nicht ständig von einer Pflegefamilie in die nächste abgeschoben zu werden. Doch was wirklich hinter ihrer Fassade steckt, wagen nur die wenigsten zu hinterfragen. Ein Kind, das ohne Punkt und Komma agiert, sich allem und jedem widersetzt und nicht ins System passt. Ein Drama, das definitiv unter die Haut geht.

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Foto:. Bahnhof bei Sonnenuntergang

Jö schau!

Es ereignete sich gestern am früheren Abend in der nächstgelegenen Großstadt. Ich habe mich wieder einmal hinausgetraut und bin zum ersten Mal seit Monaten mit Öffentlichen Verkehrsmittel gefahren – was mir ungemein an Überwindung gekostet hat, da alles plötzlich so „fremd“ und „apokalyptisch“ wirkt. Doch diese Anspannung legte sich bereits nach wenigen Minuten.

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Foto: Außerirdischer E.T. in ein Handtuch gewickelt.

E.T. will schreiben

Ich melde mich diesmal nur kurz zu Wort, wobei die Definition „kurz“ hier zweifelsfrei im Auge des Betrachters liegt. Ich schreibe nämlich nur mithilfe meiner Augen und das nimmt verdammt viel Zeit in Anspruch…

Nein, ich bin über die letzten Tage zu keinem Alien mutiert – zumindest fühlt sich der Grad meiner Andersartigkeit unverändert an.

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Foto: mittelalterliche Burg in Schottland

Das moderne Rapunzel

Ich lehne mich jetzt einmal weit aus dem Fenster (Achtung: erster schlechter Wortwitz!) und stelle die Behauptung auf, dass wohl jeder schon etwas von dem Märchen der Gebrüder Grimm gehört oder gelesen habe. „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter!“ – ist einer der bekanntesten Sätze aus ihrer Märchensammlung. Nun, normalerweise habe ich es nicht so mit Nacherzählungen, aber ich finde es ist an der Zeit, der Geschichte eine neue, modernere Handlung zu verleihen.

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Foto: ein Stück ausgerollte Klopapier-Rollen

Heutiges Gedankengut

Ja, mir ist durchaus bewusst, dass meine Toiletten-Affinität langsam in einer Art Besessenheit ausartet und ich mir allmählich überlegen sollte, ob es nicht an der Zeit wäre, meinem Blog eine neue Unterkategorie aufzuschwatzen. Sozusagen einen eigenen Menüpunkt für jene – durchaus philosophisch essenziellen, wertvollen – Themen, die mir auf dem stillen Örtchen plötzlich in den Sinn kommen und über die es sich zu schreiben lohnt.

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Foto: Ein mit Blumen geschmückter Weg/Torbogen

Das Ende der Abstinenz?

Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen – geschweige denn schriftlich festhalten – würde, aber ich kann das Verhalten von Kleinkindern nun um ein Vielfaches besser verstehen! Nachdem ich sieben Wochen lang durchgehend Zuhause war (abgesehen von meinen Sonntags-Wald-Spazierfahrten), habe ich mich gestern wieder einmal in die Großstadt kutschieren lassen. Und ja, was soll ich euch sagen?

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Foto: oberes Ende eines farbenfrohen Karussels.

Tagtraum

Meine Gedanken fahren Karussell. Mit einer Geschwindigkeit, die mir bestens vertraut ist, und dennoch stets Unbehagen bereitet. Angetrieben von Emotionen und Sehnsüchten driften sie immer weiter vom Boden ab.

Gleichmäßig gegen den Uhrzeigersinn wirbelnd, kehren sie dem Alltag für einen Moment lang den Rücken zu. Dabei lassen sich nur noch schleierhafte Umrisse perzipieren, die seit Wochen mein Leben kennzeichnen.

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Schwarz-weiß-Foto: Frau Undercover mit Sonnenbrille und Hut

Leichte Beute

Zwei Tage bevor ich mit meinen Eltern wieder einmal nach Kroatien in Urlaub gefahren bin, habe ich am späteren Nachmittag noch meinen Freund besucht. Ich war alleine unterwegs – was an sich nichts Ungewöhnliches ist – und fuhr mit demselben O-Wagen, wo sie meinen Freund ein paar Monate danach hinausgeschmissen haben. Kaum eingestiegen, schrieb ich eine SMS, dass ich eben gleich da wäre.

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Foto: verrostetes Vorhängeschloss mit Gänseblümchen auf einer Brücke.

Ad nauseam

Ich widme mich momentan verschiedenen Streaming-Diensten, spiele eine Online-Schachpartie nach der anderen, schreibe an mehreren Blogbeiträgen gleichzeitig und vertreibe mir so die Zeit. Außerdem entwickle ich gerade eine Faszination für Fremdwörter. Wörter, die in der deutschen Sprache oftmals nicht vertreten sind und für die es einfach noch keinen Ausdruck gibt.

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Foto eines Parkettbodens

(S)hit happens

Jetzt lieg‘ ich also da

Und nehm‘ den Boden von unten wahr.

Die Situation völlig bizarr:

Der Rolli schien doch so nah,

Doch dann rollt er davon – sagte tschüss baba.

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Foto: Tisch voller Schreibutensilien und Blüten, ein aufgeschlagenes, leeres Notizbuch und ein Strudel - falls man zwischendurch Hunger bekommt...

Gedankenaufsatz

Als Kind war ich sehr bedacht darauf, meinen eigenen Namen immer und immer wieder handschriftlich festzuhalten, in der Hoffnung dieses Gekritzel irgendwann einmal als meine Unterschrift verwenden zu können. Sehr zum Leidwesen meines Vaters, denn am liebsten verewigte ich mich auf dem Titelblatt der Tageszeitung – zumindest an Tagen, an denen ich gut drauf war.

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Foto: von Kapstadts Boulders Beach

Strand voller Pinguine

Wie ich in meinem gleichnamigen Blogbeitrag geschrieben habe, war die Aussicht vom Tafelberg der Gipfel der Freiheit für mich. Aber nicht nur hoch oben glänzt die Hafenstadt mit ihrer Vielfältigkeit, auch unten im Tal hat sie einiges zu bieten. So kam es, dass der Ausflug zum Boulders Beach das zweite absolute Highlight für mich wurde. Nicht nur, dass dies eine unglaublich schöne Bucht ist – auf diesem Strandabschnitt ist noch dazu eine Brillenpinguin-Kolonie beheimatet, die dort ungeniert inmitten der Besucher lebt.

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Foto: Aus Holz geschnitzte Herzen

Liebe möglicherweise

Wenn man zwischen Stützstrümpfen und Zuckerdose nur noch auf sein Ableben wartet. Auf festgefahrene Rituale beharrt, während man sich selbst das Messer ansetzt. Wenn man nur einen Schnitt von der erhofften Erlösung entfernt ist und der eine Schnitt einfach nicht gelingen mag. Einen die Vergangenheit immer wieder einholt, in der Hoffnung sie noch einmal erleben zu dürfen.

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Foto: Unzählige Worte, die spiegelverkehrt zu sehen sind.

Sprachausfall

Falls ich jemals in Erwägung ziehen würde, eine Autobiographie zu schreiben, wäre dies einer jener Titel, der in meiner Top-10-Rankinglist ganz weit oben stünde. Auch wenn bislang weder Google noch Duden dieses Wort verzeichnet haben, wird es – denke ich – allerhöchste Zeit dieses Synonym in unserem Sprachgebrauch miteinzubauen und unseren Wortschatz grundlegend zu erweitern.

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Foto: mit Sonnenlicht durchflutender Waldweg.

Momentkonserven

Alles. Einfach alles erscheint momentan viel zu groß, viel zu nah und doch so weit weg. So weit weg, dass man Angst hat den Anschluss zu verlieren. Angst sich zu verlaufen in den Strukturen der Ungewissheit. Ein simpler Spaziergang wird plötzlich zu einem Spießroutenlauf dessen was vor kurzem noch alltäglich und fast vergessen war. Farben wirken auf einmal so wahrhaftig in dieser schwarzweißen Welt.

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Foto: Tafel, wo mit Kreide geschrieben steht: SOLIDARITY

Gedanken zur derzeitigen Lage

Ich lese auf diversen Blogs und auch auf verschiedenen Social-Media-Kanälen in den letzten Tagen sehr oft, dass sich Leute eine höhere, wertschätzendere Anteilnahme von der Gesellschaft wünschen würden. Dass viele das Gefühl haben, dass wir nicht nur den Ernst der Lage nicht erkannt hätten, sondern dem ganzen Unheil auch noch mit Spott und schwarzen Humor begegnen.

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Foto: Biene auf einer Blume zu sehen (Fotocredit: Kopfstimme)

Zeit für was Neues

Der Frühling hat bei uns schon an der Tür geklopft. Allmählich erstrahlt wieder alles in einem leuchtenden, saftigen Grün. Blumen wagen den ersten bescheidenen Blick in Richtung Sonne. Wachsen und gedeihen. Und wenn man ganz genau hinhört, wird man bereits mit einem ganz individuellen Gezwitscherkonzert am Morgen begrüßt und positiv auf den Tag eingestimmt.

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Foto: verlassene Bahngleise, die verschiedene Abzweigungen haben.

Irgendwo dazwischen

Zwischen
Hoffnungsschimmer und Glauben
drängt sich der Verstand
und lässt mich unbarmherzig ausrauben.

Zwischen
bald wird wieder alles gut,
ziehen dunkle Wolken auf
und zerren an meinem Mut.

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Foto: Tafel, wo mit Kreide geschrieben steht: Any Questions

Die Frage

„Möchte sonst noch jemand etwas wissen?“ ließ ich eine Stimme stellvertretend für mich in den Raum werfen. Es war ruhig geworden. Und ehrlich gesagt erwartete ich mir nicht mehr allzu viel Resonanz auf meine doch eher rhetorische Frage. Schließlich waren bereits die letzten Minuten angebrochen. So schweifte mein Blick fast schon selbstverherrlichend durch die Gesichter der Studenten.

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Foto: Kartenhaus

Kartenhaus

Mal „aus dem trüben Alltag raus“
Wäre für viele ein wahrer Schmaus,
Doch der Wunsch wurde eher zum Graus.
Plötzlich ist es still – ohne jeglichen Applaus
Gehen abends die Lichter aus.
Und das geliebte Kartenhaus?
Da wird wohl längere Zeit nichts mehr draus.

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Foto: Aussicht vom Tafelberg über ganz Kapstadt

Gipfel der Freiheit

Das Bild entstand vor nicht allzu langer Zeit auf der Spitze des Tafelbergs – an einem warmen, sonnigen Frühjahrstag – Anfang November. Das Wetter hätte nicht besser sein können. Immer wieder hüllte uns eine Wolke für einen kurzen Augenblick in ihre Decke mit ein und schenkte uns anschließend wieder eine gigantische Sicht über Kapstadt. Die Natur zog alle Register und es war als ob sie uns mit diesem kleinen Zauber noch mehr in ihren Bann ziehen wollte.

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Foto: Schriftzug "Don't Panic"!

Hysterie

Wenn ich eins aus meiner Studienzeit mitgenommen habe, dann waren das Teilbereiche der Psychoanalyse. Selbstverständlich kommt man da auch nicht an Sigmund Freud vorbei. Einer dieser Lehrveranstaltungen blieb mir hierbei ganz besonders im Gedächtnis – das Thema Hysterie. Früher wurde Hysterie (griechisch hystera: Gebärmutter) noch als eine ausschließlich bei Frauen auftretende psychische Störung gehalten.

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Foto: Bodenschachbrett

Zug für Zug

Zu zweit, und doch allein‘,
Ein Wir, sollt‘
Bedingungslos sein.

Alles schwarz und weiß,
Ist es das wert –
Für den Preis?

Geplagt von Gewissensbisse,
Bewahren den Schein
Und verdecken Wissensbisse.

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Foto: Zwei Plüsch-Frösche, der eine sitzt auf einer Bank und ist verletzt. Der andere steht daneben und ist besorgt.

„Ich breche dir den Schädel“

Das war nur eine unserer Lieblingsphrasen, die meine Cousine und ich uns in der Kindheit zugespielt haben. (An dieser Stelle muss ich wohl klarstellen, dass ich meine Cousine liebe und wir ein sehr inniges Verhältnis haben.) Dabei hätten wir es nie zu hoffen gewagt, dass unsere Sticheleien Jahre später einmal einen wahren Trend im Netz auslösen.

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Foto: Kapstadt in der Abenddämmerung. Blick auf Berge, die von Wolken bedeckt werden. Sonne sticht hervor. Ich mit Rolli von hinten zu sehen.

Die Gestalt

Sie schwebt mit dem Wind, die Welt scheint plötzlich völlig schwerelos zu sein. Ruhige, sanfte, fast schon feenartige Schwingungen begleiten sie auf ihrem Weg. Die Zeit bleibt stehen, nichts, außer diese Gestalt fliegt über Wiesen und Täler. Sonnenstrahlen übergießen die verschneiten Berge mit warmer Energie. Diese Freiheit, diese Leichtigkeit – ein bisher unentdecktes Phänomen dieser Welt?

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Foto: Klopapier

Gepriesen sei das Klosett!

Es ereignete sich an einem ganz normalen Tag, frühmorgens. Man ist gerade aufgestanden, noch nicht ganz wach und beschreitet sein Morgenritual: der Gang zur Toilette. Taumelnd den Flur entlang, träumt man noch ein wenig von dem rosaroten Kaninchen, das man gerade noch auf der Blumenwiese entdeckt hat. Schließlich öffnet man nichtsahnend die Tür und macht sie jedoch im gleichen Atemzug wieder vor (!) sich zu.

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Foto: schwarz-weiß. Person hält sich ein großes Schild vor dem Kopf mit einem Fragezeichen drauf.

Der ultimative Test

Ich bin momentan auf der Suche nach einem Zweitjob und durchforste unter anderem sämtliche Internetportale. Selbst bei diversen Suchmaschinen treibe ich die Statistik der gesuchten Begriffe wie „Stellenanzeige für behinderte Menschen“ stets voran. Fündig bin ich bislang noch nicht geworden, allerdings habe ich dafür eine andere Entdeckung gemacht.

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Foto: Illustration in einem Physiotherapiesaal. Therapeut und Patient sind Salamanders.

Die unscheinbare Zeugin

Wie oft bekommt man Gesprächsfetzen völlig fremder Personen mit? Sei es im Bus, auf der Straße, in Warteräumen – für den Bruchteil weniger Sekunden wird man unverhofft Teil deren Lebens. Man bangt mit, ob Gerti eh brav ihre blutdrucksenkenden Medikamente genommen hat, ob der kleine Paul nicht doch noch den Wohnungsschlüssel in seiner Schultasche findet und ob Matthias bei seiner Angebeteten nun endlich zum Zug gekommen ist.

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Foto: männliche Büsten-Illustration mit dem Schriftzug "Change" und zwei entgegen gerichteten Pfeilen.

Nieder mit den Scheuklappen

Ich bin unverhofft an Karten für Holiday on Ice gekommen. Für alle, die auf Nervenkitzel, imposante Shows und Akrobatik auf Kufen stehen – kann ich dieses Eiskunstlauf-Spektakel nur empfehlen. Keine Sorge, ich werde euch mit diesem Beitrag nicht spoilern, sofern man bei dieser Art der Unterhaltung überhaupt von einem „Spoiler-Alarm“ sprechen kann. Aber ich hatte wieder einmal ein Erlebnis, der besonderen Sorte, das ich euch gerne erzählen möchte:

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Foto: Seil das zu einem Herz verknotet wurde...

Süße Ironie vs. bitterer Ernst

Folgender Dialog hat sich heute bei einer gemeinsamen Autofahrt zwischen meinem Bekannten und mir zugetragen:

B: Mein Kind fragte letztens was du eigentlich hast und wann du so krank geworden bist.

I: Krank, süß! 🙂 Du hast ihr hoffentlich keine Horrorgeschichte erzählt.

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Foto: durchgestrichenes Behindertenschild

Kein Platz für Zwei

Nach einem großartigen Nachmittag haben mein Freund und ich uns auf dem Heimweg gemacht. Wir sitzen beide im Rollstuhl und wollten, wie schon so oft, gemeinsam mit dem O-Wagen fahren. Bislang hat dies immer problemlos geklappt, doch gestern wurden wir vom Fahrer darauf aufmerksam gemacht, dass gesetzlich nur ein/e RollifahrerIn pro Garnitur mitfahren darf. Es wäre genügend Platz vorhanden gewesen.

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Foto: man sieht mich im Windkanal fliegen.

Vom Winde verweht

Da ich ein kleiner Adrenalinjunkie bin und mein Umfeld weiß, dass ich auch gerne neue, ausgefallene Dinge ausprobiere, habe ich letztes Jahr einen Gutschein für eine Bodyflying-Session geschenkt bekommen. Das Gefühl des freien Falls, bei einer Windstärke von bis zu 280 Kilometern pro Stunde, verspüren? Ein Geschenk ganz nach meinem Geschmack!

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Foto zeigt einen Cocktail

Wehmut tut selten gut

Wollen wir nicht alle irgendwann einmal berühmt sein? Anerkennung für das zu bekommen, was man gerne tut und dabei am besten noch erfolgreich sein, ist doch der Traum von vielen Menschen, oder? Zumindest in Maßen. Denn sobald die Privatsphäre unter dem Erfolg leidet und man nicht mehr unbeschwert außer Haus gehen kann, weil man an jeder Ecke angesprochen wird, drohen viele an dem Druck zu zerbrechen.

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Foto: Mini Cliffs of Moher. Berühmte Klippen Irlands. Das blitzblaue Meer ragt durch die Felswand hevor.

Irland

Irland war eine besondere Reise für mich. Nicht nur weil dieses Land unglaublich faszinierend ist, es war noch dazu das erste Mal, wo ich ohne Eltern verreist bin. Bereits der Check-in gestaltete sich äußerst actionreich. Da ich mit einem Rollstuhl mit Elektro-Antrieb unterwegs bin und wusste, dass die Batterie des Rollis ein gewisses Sicherheitsrisiko für Fluglinien darstellen könne, habe ich Monate im Vorfeld schon alle Unterlagen und Daten des E-Rollis der Airline geschickt und mir sogar ein Safetysheet anfertigen lassen, das belegt, dass die Batterie flugtauglich ist.

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